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Keyword-Analyse für Blogbeiträge und Inhaltsseiten nach WDF/IDF: So gehen Sie vor

Keyword Illustration

Das Veröffentlichen von Blogartikeln auf eigenen als auch auf fremden Seiten, ist ein wertvolles Marketing-Instrument, denn es ist kostenlos wenn man es selbst macht. Alternativ sorgt ein vernünftiger Beitrag für Branding und notwendige externe Verlinkungen, ohne laufende Kosten zu entwickeln, wie dies mit AdWords der Fall wäre. Dabei sollte der schreibende Mitarbeiter vorher eine WDF/IDF Keyword-Analyse durchführen, um die relevanten Begriffe zu finden, die beim Thema verwendet werden sollten, damit der entstehende Text auch das volle Thema abdeckt und idealerweise so ein entsprechende Relevanz bieten wird.

Mit einer WDF/IDF Analyse eine Recherche und zugleich semantische Analyse durchführen

Nehmen wir an, wir wollen einen Artikel über das Thema „Ferien an der Nordseeküste“ schreiben. Bevor wir uns jedoch gleich ans Thema machen, benötigen wir die möglichen Keywords, die hierbei im Text vorkommen sollten, damit der Artikel zumindest inhaltlich eine Chance für ein gutes Ranking bekommt.

Ich habe einmal hier eine WDF/IDF Analyse mit dem obrigen Keywordcluster „Ferien an der Nordseeküste“ durchführen lassen um letztendlich vor dem Texten zu erfahren, wo andere Top-Webseiten die Schwerpunkte in deren Inhalte setzen.

Wdf Idf Analyse

Foto der WDF/ IDF Analyse zum Suchbegriff „Ferien an der Nordseeküste“ bringt diese Termengewichtung (Vergrößern!)

Hier können wir nun leicht sehen, welche Begriffe auf deren Seiten häufiger vorkommen, um uns eine umfangreiche Richtung vorzugeben, ehe wir den Beitrag schreiben.

Mitbewerbervergleich der TOP 20

Mitbewerbervergleich der TOP 20 Suchresultate bei Google: „Ferien an der Nordsee“ (bitte vergrößern)

Im obigen Bild wurden die ersten 20 Webseiten, die mit diesem Suchbegriff („Ferien an der Nordseeküste“) auftauchen, auf deren Inhalte untersucht. Die Liste könnte man natürlich ewig weiter aufschlüsseln, doch das macht ab einem gewissen Level nur noch wenig Sinn. Man sollte hier nicht zum Erbsenzähler werden – eine Garantie gibt es für den Erfolg nicht (auch wenn sich hier die Experten streiten). Sie sollten sich auf 1-Wort- bzw. 2-Wort-Keywords beschränken und diese Begriffe (nur soweit diese Sinn ergeben!) in den eigenen Text einfließen lassen.

So kann man sicher sein, dass man einen Artikel abliefert, der das Thema auch semantisch von allen Seiten bedient und sicherlich einen entsprechenden Mehrwert für einen Leser hat ohne sich auf alt hergebrachte Keyworddichten zu verlassen.

Viel Erfolg beim Schreiben Ihrer Texte! Wenn Sie Fragen zum Thema haben, freue ich mich, wenn Sie diesen Artikel kommentieren oder optional auch teilen :-).

J. Jester

Autor:

Hallo, mein Name ist Jürgen Jester und ich bin der Inhaber dieses Unternehmens und seit 1995 im Internet aktiv. Meine Hauptaufgaben sind Layout mit Indesign, 3D und Grafik mit 3D Studio max und Adobe Photoshop und das Entwickeln von Webbasierten Lösungen im eCommerce in Plentymarkets oder Notepad++ ;-)

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