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Die (unglaubliche) Frage nach der Präsenz im Netz

Werbeanzeige am Strand

„Braucht man tatsächlich eine Internetpräsenz? Ich kann den Geschäftsführer nämlich nicht davon überzeugen!“, war eine Antwort, die ich vor einigen Wochen telefonisch erhalten hatte, als ich beiläufig nach der Internetseite des Unternehmens fragte.

Normalerweise merke ich mir solche Gespräche nicht. Und wenn doch, dann teile ich diese nicht öffentlich mit. In diesem Fall mache ich eine Ausnahme um es selbst zu verarbeiten, weil es nicht das erste mal war und weil andere davon lernen können 😉

„Nicht ins Internet?“, frage ich staunend zurück und bin froh, dass ich nicht via Videostream verbunden bin. Doch Moment, die Frage stellt sich in Europa doch überhaupt nicht mehr. Selbst Kleinstbetriebe wissen, dass ein Internetauftritt ein Muss ist. „So eine Präsenz“, ist auch nicht etwas, was man verharmlosen sollte. Bevor ich mit einem Unternehmen in Kontakt trete, suche ich als erstes deren Webseite auf um mich grundlegend zu informieren. Keine Webseite zu finden, würde mich eher abschrecken, Sie nicht auch?

Doch ein vernünftiger Internetauftritt sollte durchdacht werden

Auf diesen Hinweis folgt oft ein Satz wie: „Kannst du uns nicht schnell eine Seite erstellen?“. Schnellschüsse sorgen sicherlich dafür, dass man eine Webseite hat. Aber nicht dafür, dass diese
a. in der Kommunikation so „funktioniert“ wie man sich das wünscht und
b. auch über Suchmaschinen gefunden wird.

Die 5 Phasen beim Gang ins Internet

Ich beschreibe den Gang ins Internet in vier Phasen:

  • Planen des Auftritts (Wen möchte ich wie erreichen?)
  • Umsetzen bzw Gestaltung und die Programmierung
  • Promoten über die Kanäle, welche meine Zielgruppe enthält
  • Kunden binden durch Mehrwert / Blog*

* Dies kommt natürlich auf die Branche an. Ein Ferienobjekt lockt gelegentlich mit Rabatten, einem breit gestreuten jährlichen Gewinnspiel für beispielsweise ein Wochenende oder auch einmal nur mit interessanten Ausflugstipps oder Events in der Region, worüber das Blog informiert.

Ein Webseite oder ein Shop ist nichts wert, wenn diese nicht im Netz gefunden wird. Also muss der Bewerbung der Webseite große Aufmerksamkeit geschenkt werden. Gut erstellte und überzeugende Internetseiten generieren Kunden und damit Umsatz. Warum sollten Sie dieses Potenzial verschenken – es macht sich von selbst bezahlt, je besser die Page dies kommuniziert.

Und wie promotet man eine Webseite?

Es gibt verschiedene Wege, eine Webseite zu promoten. Wenn Sie Kinder haben, werden diese Ihnen auch ein paar Wege zeigen. Dabei gibt es Werbemaßnahmen, die von Inhabern selbst übernommen werden können und sollen. Hierzu zählt u.a. das Social Media Marketing. Also die Verbreitung der Firma und der Tätigkeiten in sozialen Netzen wie Facebook, Twitter oder Google+. Das Erstellen von Benutzerkonten auf diesen Plattformen sollte gleich von Anfang mit in die Planung einfließen. Wir helfen bei allen Themen um eine eigene Webseite gerne weiter. Diesen Artikel können Sie auch gerne auf unserer anderen Webseite weiterlesen – es beginnt mit dem Webdesign. Auch beim Marketing helfen wir, damit Sie mit Ihrer Seite durchstarten können. Kontaktieren Sie uns unverbindlich oder kommentieren Sie doch diese Zeilen, wir freuen uns auf Ihre Fragen.

Ein schönes Wochenende,
J.Jester

Autor:

Hallo, mein Name ist Jürgen Jester und ich bin der Inhaber dieses Unternehmens und seit 1995 im Internet aktiv. Meine Hauptaufgaben sind Layout mit Indesign, 3D und Grafik mit 3D Studio max und Adobe Photoshop und das Entwickeln von Webbasierten Lösungen im eCommerce in Plentymarkets oder Notepad++ ;-)

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